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Filmliebhaber, die beim Kultevent der Filmbranche schon immer mal den legendären Sunset Strip entlang flanieren wollten, können mit British Airways von Deutschland aus bereits ab 787 Euro nach Hollywood, der Traumfabrik im kalifornischen Los Angeles, und zurück nach Deutschland fliegen.

Das On-Board-Entertainment-System von British Airways sorgt dabei schon bei der Hinreise für jede Menge magische Film-Momente. Die Premium-Airline bietet auf ihren Langstreckenflügen brandaktuelle Blockbuster an – unter anderem auch Filme, die für den diesjährigen Goldjungen nominiert sind.

„Wir lieben es, unseren Fluggästen die beste Unterhaltung an Bord bieten zu können“, kommentiert Troy Warfield, Director of Customer Experience, British Airways. „In unserem Unterhaltungsprogramm an Bord sind unter anderem oscarnominierte Filme wie Mad Max: Fury Road, Der Marsianer, Amy, Carol, The Danish Girl und James Bond 007: Spectre.“

Außerdem bestehen zwischen Filmbranche und Airline-Industrie – mit Humor betrachtet – ja auch einige Anknüpfungspunkte. So könnten entlang des knapp 150 Meter langen roten Teppichs, auf dem Stars und Sternchen zur Verleihung der begehrtesten Trophäe in der Branche schreiten, zwei Flugzeuge vom Typ Airbus A380 aneinandergereiht werden. Und damit nicht genug.

Wäre der Schauplatz der Auszeichnung mit seinen angeblich bis zu 3.400 Sitzen bis zum letzten Platz gefüllt, müssten acht A380 von British Airways eingesetzt werden, um sie zu transportieren – jedes dieser Flugzeuge bietet 469 Sitzplätze.

Gewinner und Zuschauer werden ausreichend Grund zum Feiern haben, wenn es im Februar heißt: „And the winner is …“. Damit sie das Event auch dieses Jahr gebührend zelebrieren können, sollen für die Gäste rund 1.350 Flaschen Champagner bereitstehen.

BA (c) Stuart Bailey / British Airways
BA (c) Stuart Bailey / British Airways

Wer jetzt denkt, das sei ziemlich viel, dem sei gesagt, dass es rund 431.395 à 0,75l Flaschen des edlen Schaumweins bräuchte, um einen Airbus A380 damit zu befüllen. Um diese Menge zu verköstigen, müssten sich die Gäste 320 Tage lang jeden Abend treffen und die gleiche Menge an Champagner konsumieren.

Der „Goldjunge“, der am 28. Februar verliehen wird, besteht übrigens nicht aus massivem Gold. Es handelt sich um eine 24-karätige Goldlegierung, die ihm sein glänzendes Äußeres verleiht. Insgesamt bräuchte es mehr als 70.000 der Statuetten, um einen leeren Airbus A380 damit aufzuwiegen. Das jedoch dürfte auch mit den Trophäen aller bisherigen und künftigen Gewinner nicht zu schaffen sein.

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